Der Wettbewerb sollte Schülerinnen und Schülern die Zukunftstechnologien Wasserstoff und Brennstoffzelle näher bringen. Thema des diesjährigen Wettbewerbs war der effiziente Einsatz der innovativen Technologie im Logistikbereich. „Der Fuel Cell Box-Wettbewerb ist ein wichtiges Instrument für die Heranführung der Jugendlichen an technische Ausbildungs- und Studiengänge im Bereich der Energietechnik“, sagte Ministerin Thoben. „Dies ist sowohl für die Berufschancen der Schüler als auch für die Entwicklung der Wirtschaft von Bedeutung, denn aktuell fehlen in NRW rund 20.000 Ingenieurinnen und Ingenieure. Dies wird absehbare negative Folgen für den Industrie- und Technologie-Standort Nordrhein-Westfalen haben, wenn wir jetzt nicht gegensteuern.“ „Als größter Hersteller von Industriebatteriesystemen in europäischer Hand haben wir uns auf die Entwicklung neuer Technologien und Dienstleistungen zur Energiespeicherung spezialisiert“, erläuterte Dr. Marc Zoellner, Geschäftsführer der HOPPECKE Batterien GmbH & Co. KG. „Die zunehmende Nutzung regenerativer Energien und die Umstellung auf emissionsfreie Antriebe gibt ganz besonders den Anwendungsbereichen wiederaufladbarer Energiespeicher eine neue Dimension. Als Unternehmen mit einer der größten Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Branche in Europa, freuen wir uns sehr, dass sich durch den Wettbewerb Fuel Cell Box so viele junge Forscher für die Anwendung neuer Technologien begeistern.“ Der Schülerwettbewerb wird in enger Kooperation mit der Wirtschaft durchgeführt. So unterstützen die TÜV Nord AG, Air Liquide Deutschland GmbH, KION Group GmbH, HOPPECKE Batterien GmbH, Hydrogenics Corporation sowie der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV), das h2-netzwerk-ruhr und HyCologne - Wasserstoff Region Rheinland e.V. den Wettbewerb. Für das kommende Schuljahr ist wieder eine neue „Fuel Cell Box“ - Wettbewerbsrunde in Nordrhein-Westfalen geplant. |